So funktioniert unser Winterdienst
Unser Winterdienst arbeitet planmäßig, schnell und zuverlässig – auch bei starkem Schneefall.
Von der Einsatzplanung bis zur Streuung läuft alles koordiniert und pünktlich ab.
Wetterüberwachung rund um die Uhr
Wir beobachten ständig die Wettervorhersagen, besonders in der kalten Jahreszeit. Wenn Schnee oder Frost angesagt sind, bereiten wir uns vor – Material wird geprüft, Fahrzeuge startklar gemacht, Routen geplant. Wir verlassen uns nicht auf den Wetterbericht allein, sondern checken auch selbst die Lage vor Ort.
Remscheid hat durch seine Höhenlage oft andere Bedingungen als das Ruhrgebiet – während es in Duisburg nur regnet, schneit’s hier schon. Diese lokalen Unterschiede kennen wir und berücksichtigen sie in unserer Planung.
Automatischer Einsatz ohne Anruf
Wenn’s schneit oder glatt wird, müssen Sie uns nicht anrufen – wir kommen automatisch. Das ist das Praktische an einem Winterdienstvertrag: Sie können ruhig schlafen, wir kümmern uns drum. Egal ob nachts um drei oder früh um fünf, wir sind unterwegs wenn’s nötig ist.
Morgens um 7 Uhr, wenn Sie zur Arbeit müssen, sind die Wege bereits frei. Sie müssen nicht vorm Losfahren noch schnell Schnee räumen – Sie steigen einfach ins Auto und fahren los.
Professionelle Ausrüstung und Material
Wir haben alles, was man für ordentlichen Winterdienst braucht: Schneeschieber, Schneefräsen, Streugeräte, Räumfahrzeuge. Und natürlich genug Streugut für die ganze Saison – wir werden nicht plötzlich knapp, wenn’s richtig schneit.
Bei größeren Schneefällen, wie sie im Bergischen manchmal vorkommen, setzen wir schweres Gerät ein. Die kleinen Handschaufeln reichen da nicht mehr – dann muss die Schneefräse ran oder bei Firmenparkplätzen auch mal ein kleiner Radlader.
Besonderheiten des Winterdienstes in Remscheid
Remscheid ist keine einfache Stadt für Winterdienst – die Topographie macht’s anspruchsvoll. Die Höhenunterschiede zwischen Tal und Berg sind erheblich. Was unten an der Wupper noch Regen ist, fällt oben in Lüttringhausen schon als Schnee. Diese lokalen Unterschiede muss man kennen und einplanen.
Die vielen steilen Straßen brauchen besondere Aufmerksamkeit beim Streuen – hier wird’s schneller glatt als anderswo. Die Straße zum Deutschen Werkzeugmuseum hoch oder die Wege rund um die Eschbachtalsperre sind im Winter echte Herausforderungen. Wir kennen diese Problemzonen und kümmern uns besonders intensiv drum.
Auch die historischen Bereiche wie Lennep mit Kopfsteinpflaster und engen Gassen brauchen spezielle Behandlung. Hier kann man nicht einfach mit dem großen Räumfahrzeug durchfahren – hier ist Handarbeit gefragt. Wir haben beides: modernes Gerät und Leute, die auch mal mit der Schaufel anpacken.
Preise und Vertragsmodelle
Wir bieten verschiedene Vertragsmodelle an – je nachdem, was zu Ihnen passt. Es gibt Pauschalen für die ganze Saison, wo alles drin ist egal wie oft es schneit. Oder Einzelabrechnungen pro Einsatz, wenn Sie das lieber möchten. Für Privatkunden sind Saisonverträge meist günstiger und praktischer.
Die Preise hängen ab von der Größe der zu räumenden Flächen, der Häufigkeit und dem Aufwand. Ein kleiner Gehweg ist natürlich günstiger als ein großer Firmenparkplatz. Wir schauen uns alles vorher an und erstellen ein faires Angebot – transparent und nachvollziehbar.
Viele schließen den Vertrag schon im Herbst ab, dann ist man für den Winter gewappnet. Aber auch später ist noch Einstieg möglich, solange wir Kapazitäten haben. Je früher Sie sich melden, desto besser können wir planen.